Stadt Recklinhausen verpachtet Dachflächen für Solaranlagen
Bereits am 15.12.2008 beschloss der Rat der Stadt Recklinghausen, die Dachflächen ihrer Liegeschaften für den Betrieb von Photovoltaikanlagen zu verpachten. Erste Pachtverträge gibt es auch schon.
Mitmachen könne grundsätzlich jeder, so die MZ. Allerdings zahlen Privatpersonen wohl eine geringere Pacht als Gewerbliche. Privatpersonen haben des Weiteren den Vorteil, dass sie die Anlage als Gewerbe anmelden können und so Steuern sparen.
Fragt man sich nun, wo solche Anlagen überhaupt angebracht werden sollen, dann antwortet Energiemanager Volker Remmler:
“Wir haben so viele Liegeschaften. Da findet sich garantiert für jeden Interessenten das Richtige” (MZ 22.01.09)
Gemeint sind hier vor allem Turmhallen- und Schuldächer sowie Veranstaltungshäuser.
Billig werde eine solche Investition allerdings nicht. Man müsse mit Kosten um die 4500 Euro für eine Anlage mit rund 10 Quadratmetern rechnen. Sie seien allerdings wartungsarm.
Allerdings zahlt der Versorger pro Kilowattstunde 43,01 Cent. Dieser Betrag ist auf 20 Jahre festgelegt.
Für Interessenten, die zurzeit weitere Informationen brauchen, veranstaltet die VHS im März ein Seminar zum Thema Sonnenenergie. Hier soll es auch um Gemeinschaftsanlagen auf städtischen Gebäuden gehen (MZ vom 22.01.2009).
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super blog hier macht weiter so gruß chris
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